/* Geist — selbst gehostet, SIL Open Font License 1.1 (fonts/OFL.txt).
   Variable Font: ein Request statt vier, deckt 100–900 ab (68 KB gegen 183 KB
   fuer die vier statischen Schnitte 400/500/600/700).
   MASTERPLAN 4.6: woff2, font-display: swap, nur eine Datei preloaden. */

@font-face {
  font-family: "Geist";
  src: url("fonts/Geist-Variable.woff2") format("woff2-variations"),
       url("fonts/Geist-Variable.woff2") format("woff2");
  font-weight: 100 900;
  font-style: normal;
  font-display: swap;
}

/* Inter — selbst gehostet, SIL Open Font License 1.1 (fonts/OFL-Inter.txt).
   Ausschliesslich fuer die griechischen Seiten unter /el/.

   Grund: Geist enthaelt kein griechisches Alphabet. Geprueft am 18.09.2026 in
   Geist-Variable.woff2 — von 728 Codepoints liegen 6 im griechischen Block, und
   das sind mathematische Zeichen (Omega, Pi, My). Alpha, finales Sigma und
   saemtliche Tonos-Formen fehlen. Ohne eigene Schrift faellt jeder griechische
   Buchstabe auf die Systemschrift zurueck, waehrend das Lateinische daneben in
   Geist steht — in jeder Zeile sichtbar.

   Warum Inter: naechste Verwandte zu Geist (neutrale Grotesk fuer Oberflaechen,
   vergleichbare x-Hoehe und Proportionen), variabel, OFL, selbst hostbar. Die
   bevorzugten Alternativen scheiden aus — DM Sans hat ebenfalls kein Griechisch,
   Google Sans ist proprietaer und nicht selbst hostbar. Sans-Serif bleibt
   gewahrt (MASTERPLAN, Querregel 5).

   Zwei Dateien mit unicode-range: der Browser laedt den griechischen Schnitt nur
   fuer griechische Zeichen. Zusammen 66 KB. */

@font-face {
  font-family: "Inter";
  src: url("fonts/Inter-Variable-greek.woff2") format("woff2-variations"),
       url("fonts/Inter-Variable-greek.woff2") format("woff2");
  font-weight: 100 900;
  font-style: normal;
  font-display: swap;
  unicode-range: U+0370-0377, U+037A-037F, U+0384-038A, U+038C, U+038E-03A1, U+03A3-03FF;
}

@font-face {
  font-family: "Inter";
  src: url("fonts/Inter-Variable-latin.woff2") format("woff2-variations"),
       url("fonts/Inter-Variable-latin.woff2") format("woff2");
  font-weight: 100 900;
  font-style: normal;
  font-display: swap;
  unicode-range: U+0000-00FF, U+0131, U+0152-0153, U+02BB-02BC, U+02C6, U+02DA, U+02DC, U+0304, U+0308, U+0329, U+2000-206F, U+20AC, U+2122, U+2191, U+2193, U+2212, U+2215, U+FEFF, U+FFFD;
}

:root {
  /* Von hier ziehen leistungen-pages.css und die Startseite ihren Schriftstack.
     Fallback bewusst systemnah, damit der Textfluss beim Nachladen kaum springt. */
  --font-geist: "Geist", ui-sans-serif, system-ui, -apple-system, "Segoe UI", Roboto, Arial, sans-serif;
}

/* Auf den griechischen Seiten wird dieselbe Variable auf Inter umgestellt.
   Damit greift der Wechsel ueberall, ohne dass eine einzige Regel in
   leistungen-pages.css, site-pages.css oder footer.css angefasst werden muss:
   die Kette ist --font-geist -> --font -> body { font-family } und loest sich
   erst bei der Benutzung auf.

   Inter auch fuer das Lateinische und nicht nur fuer griechische Zeichen:
   gemischte Zeilen sind auf diesen Seiten die Regel, nicht die Ausnahme
   ("Sichtio", "SEO", "Google Ads", Preise). Zwei Schriften in einer Zeile
   faellt staerker auf als eine durchgehend andere Schrift.

   html[lang="el"] (0,1,1) schlaegt :root (0,1,0) am selben Element — die Regel
   oben bleibt fuer alle deutschen Seiten unveraendert gueltig.

   Der Variablenname bleibt --font-geist: ihn umzubenennen hiesse, zwei
   Stylesheets anzufassen, ohne dass sich an der Ausgabe etwas aendert. */
html[lang="el"] {
  --font-geist: "Inter", ui-sans-serif, system-ui, -apple-system, "Segoe UI", Roboto, Arial, sans-serif;
}
